Informationen zum Schulbetrieb in den ersten Wochen des Schuljahres 2021/22

In den Berliner Schulen gilt die Präsenzpflicht, bis einschließlich 5. September besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
Schüler/-innen sind damit verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen und auch alle bestehenden Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Sofern der Präsenzpflicht nicht nachgekommen wird, liegt unentschuldigtes Fehlen vor, das auch auf dem Zeugnis vermerkt wird. Angebote des schulisch angeleiteten Lernens zu Hause (saLzH) sind bei unentschuldigtem Fehlen nicht vorgesehen.

Für die ersten Unterrichtswochen nach den Sommerferien gelten besondere Infektionsschutzmaßnahmen. Damit sollen in den Sommerferien erfolgte Infektionen gar nicht erst in die Schulen gelangen:

Testpflicht
Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Schulpersonal testen sich in den ersten drei Schulwochen dreimal, danach zweimal pro Woche. Das pädagogische Personal testet sich bereits während der Präsenztage zweimal.

Das Kind nicht testen lassen zu wollen, ist keine hinreichende Begründung zur Nichtteilnahme am Präsenzunterricht. Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen und gleichzeitig alle bestehenden Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Zu diesen Maßnahmen gehört aktuell auch eine regelmäßige Testung. Sofern der Präsenzpflicht nicht nachgekommen wird, liegt ein unentschuldigtes Fehlen vor, das auf dem Zeugnis vermerkt wird. Besondere gesundheitliche Risiken können in Einzelfällen schulisch angeleitetes Lernen zu Hause (saLzH) rechtfertigen. Eine Schülerin oder ein Schüler kann von der Präsenzpflicht befreit werden, wenn bei ihr oder ihm eine Grunderkrankung vorliegt, die im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus zu einem besonderen gesundheitlichen Risiko für sie oder ihn führen kann. Das besondere gesundheitliche Risiko der Schülerin oder des Schülers ist mittels einer besonders begründeten ärztlichen Bescheinigung (sogenanntes qualifiziertes Attest) nachzuweisen. Die Entscheidung über das Fernbleiben vom Präsenzunterricht trifft die Schulleitung.

Gesichtsmaske
Auf Empfehlung des Hygienebeirats wird die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in geschlossenen Räumen für die Schulgemeinschaft von zwei auf vier Unterrichtswochen bis zum 5. September 2021 verlängert. Abhängig von der weiteren Entwicklung kann auch danach die Maskenpflicht beibehalten werden.